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TV-Magazin «Puls»: Zürcher Lighthouse im Fokus

Wie funktioniert eine am Menschen orientierte palliative Pflege und Betreuung in der Schweiz? Dieser Frage geht das SRF-Magazin «Puls» am Montag, den 29.11.2021 um 21.05 Uhr nach. Die Sendung gibt Einblicke ins Zürcher Lighthouse.

Gemäss Nicole Westenfelder, Redaktorin und ehemalige Puls-Moderatorin, sei Palliativ Care in der TV-Sendung «Puls» jeweils ein beliebtes Thema. Die auch als Produzentin für das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) tätige Journalistin sagt: «Das Thema Palliativ Care liegt unseren Zuschauerinnen und Zuschauern am Herzen. Gerade während der Corona-Krise ist es vielen Menschen noch wichtiger geworden, sich über den letzten Lebensabschnitt Gedanken zu machen.» Sehen Sie den Beitrag auf SRF.

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TV-Magazin «Puls»: Zürcher Lighthouse im Fokus

Foto: FundCom AG


Tele Züri im Lighthouse

+41 – Das Schweizer Reportagemagazin

„+41“ begleitet Schweizerinnen und Schweizer mit aussergewöhnlichen Lebensgeschichten. In mehrwöchigen Fokusthemen stehen Menschen im Zentrum, die sich einer Leidenschaft oder einem ungewöhnlichen Lebensstil verschrieben haben. Tele Züri hat auch uns im Lighthouse besucht.

Trailer und ein Teaser der Sendung. Sie läuft am 2. Februar ab 18.20 Uhr mit stündlicher Wiederholung auf den Sendern TeleZüri, TeleM1, TeleBärn, Tele1 und TVO.

 


Einbruch im Bärenhaus am Löwenplatz

Wegen Einbruch im Bärenhaus, blieb der Stand am Sonntag 6.12.20, bis Montag 7.12.20 um 12.00 Uhr geschlossen. Der Sonntagsverkauf konnte geswegen nicht durchgeführt werden. Tele Züri war vor Ort. Video

In der Nacht auf Samstag wurde in den Verkaufsstand der Stiftung Zürcher Lighthouse eingebrochen. Dabei entstand ein beträchtlicher Sachschaden. Die Polizei konnte einen der mutmasslichen Täter, einen 20-Jährigen, verhaften. Stiftungsratspräsident Hans-Peter Portmann spricht von einer traurigen Weihnachtsgeschichte.

Freundliche Grüsse

Stiftung Zürcher Lighthouse

 


Zürcher Lighthouse „damals und heute“ wir klären auf!

Lighthouse «Damals und Heute» 

Das Zürcher Lighthouse vollzog einen schrittweisen Wandel: vom reinen Sterbehospiz in den 80er- und 90er-Jahren hin zum Palliativzentrum mit umfassendem, breitem Angebot in Medizin, Pflege und Betreuung. Seit über 30 Jahren dient das Zürcher Lighthouse schwerkranken Menschen als letztes Zuhause, wo sie in einem menschenwürdigen Umfeld und bei bestmöglichem Eingehen auf ihre Bedürfnisse den Weg des Sterbens, möglichst frei von Beschwerden, gehen dürfen.


Wichtige Info: Aids/ Pfarrer Sieber

Der Gründungsgrund richtete sich damals vor allem an AIDS-Kranke, heute bietet das Zürcher Lighthouse Patienten «mit den unterschiedlichsten Diagnosen» einen Ort, an dem sie zur Ruhe kommen können. „Noch heute denken viele Menschen, dass wir ein Aids-Haus sind, dies ist nicht mehr so.“ Aufgrund der Fortschritte in der Behandlung von HIV leben Menschen mit Aids im Lighthouse heute eher sehr selten. So haben bei frühzeitiger Diagnose und rechtzeitiger Therapie HIV-Infizierte heute eine annähernd normale Lebenserwartung bei guter Lebensqualität. Aids ist dank den heutigen Medikamenten zu einer chronischen Krankheit geworden. Jedoch ist die Krankheit noch immer nicht heilbar.


«Pfarrer Sieber»

Viele Leute verwechseln die Sozialwerke Pfarrer Sieber mit dem Zürcher Lighthouse. Die beiden Institutionen haben nichts gemein. Die Pfarrer Sieber Sozialwerke setzten sich konsequent und professionell für notleidende Menschen ein, gleich welcher Herkunft, Religion und sozialem Status. Das Zürcher Lighthouse ist eine Palliative-Einrichtung, ein Hospiz, für Menschen mit einer lebensbegrenzenden Erkrankung. Die Gemeinsamkeit besteht aber darin, dass im Lighthouse Menschen gleich welcher Herkunft, Religion und sozialem Status aufgenommen und betreut werden.

Mit freundlichen Grüssen, Ihre Stiftung Zürcher Lighthouse

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Mohair „Jahrgangsbären“ Info

Liebe Bärenfreunde

Wir wurden kürzlich auf Bilder und Videos der Peta Deutschland aufmerksam gemacht, die Im Internet ziemliche Wellen schlagen. Diese Videos und Bilder zeigen Farmen in Süd Afrika, die auf brutalste Weise ihre „Angoraziegen“ scheren. Mohair ist eine lange, glatte Tierwolle, die häufig in Pullovern, Hüten und anderen weichen Accessoires verwendet wird.  Seit vielen Jahren sind unsere Jahrgangsbären aus Mohair produziert. Die feinen Haare stammen von der Angoraziege. Oft verwechselt wird es jedoch mit Angorawolle, die von häufig lebendig gerupften Angorakaninchen stammt.

Darauf haben wir unseren Lieferanten direkt kontaktiert und nachgefragt, ob unsere Produkte auch von solchen Farmen stammen. „Nein, unser Mohair stammt aus einer geregelten Zucht.“ Die beiden beschuldigten Farmen sind mittlerweile von der Teilnahme an Mohairauktionen suspendiert worden. Wir haben das schriftlich vorliegen. Siehe Stellungnahme Mohair South Africa:

 

*Abschließende Stellungnahme der Südafrikanischen Mohairindustrie zu den Vorwürfen der Tiermisshandlung

Download Stellungnahme Englisch     Download Stellungnahme Deutsch

Mohair South Africa verurteilt jegliche Art von Tiermisshandlung, ungeachtet ob diese durch Farmer, Farmarbeiter, Dienstleister oder andere Personen ausgeübt wird.

Nach der Veröffentlichung des Videos der PETA, welches den Bruch der bestehenden Richtlinien und Grundsätze sowie der geltenden südafrikanischen Tierschutzgesetze darstellte, hat MSA sofort eigene Untersuchungen zu den Beschuldigungen der Tiermisshandlungen auf südafrikanischen Angora (=Mohair)-Farmen aufgenommen. Um eine klare und vollständige Untersuchung zu gewährleisten, wurde darüber hinaus die unabhängige Qualitätskontrollgesellschaft SAMIC beauftragt, die von der PETA aufgesuchten Farmen zu prüfen.

Die Untersuchungen haben zu dem Ergebnis geführt, dass die in den Videoclips gezeigten Schuren auf zwei Farmen stattgefunden haben. Auf beiden Farmen wurde die Schur durch einen selbständigen Lohnbetrieb durchgeführt. MSA hat diesen Betrieb aufgefordert, einen vollständigen Bericht zu erstellen und Stellung zu den nachgewiesenen Verstößen zu nehmen. Weiterhin wurde der Lohnbetrieb aufgefordert, über disziplinarische Maßnahmen gegenüber den durchführenden Personen zu berichten und darzustellen, durch welche Maßnahmen zukünftige Verstöße gegen die Richtlinien und Grundsätze der MSA verhindert werden.

Weiterhin hat MSA dem Nationalverband der Internationalen Tierschutzorganisation (NSPCA) eingebunden, um ihre Betroffenheit über die Inhalte des Videos auszudrücken, um die Beschuldigten zur Rechenschaft zu ziehen und um weitere Schutzmaßnahmen für die Angoraziegen zu ergreifen. Deren Wohlergehen ist oberster Grundsatz für eine ethisch nachhaltige Mohairindustrie. Wir haben der NSPCA unsere vollständige Zusammenarbeit bei ihren fortlaufenden Untersuchungen der von PETA veröffentlichen Anschuldigungen angeboten.

Die beiden beschuldigten Farmen sind mittlerweile von der Teilnahme an Mohairauktionen suspendiert worden. Sie werden einem Überwachungsprozess mit der Maßgabe unterstellt, ihren nächsten Schurtermin der MSA mitzuteilen. Gemeinsam mit einem unabhängigen Ermittler wird MSA zur Schur anwesend sein um sich von der Einhaltung der bestehenden Richtlinien zu überzeugen. Die NSPCA wird ebenfalls zu diesem Termin eingeladen.

MSA fühlt sich für eine nachhaltige Mohairindustrie verpflichtet, nicht nur in Südafrika sondern weltweit. Aus dieser Leitlinie heraus ist MSA Mitglied von Textile Exchange, einer weltweiten Non-Profit – Organisation, deren Mitglieder die Zielsetzung verfolgen, die Textilindustrie in höhere Integrität, bessere Standards und verantwortungsvolle Netzwerke bei der Materialbeschaffung zu führen. Textile Exchange ermittelt und fördert die optimalen Wege bezüglich Zucht, technischer Ausrüstung, Verarbeitung, Herkunftsermittlung sowie der Entsorgung der Endprodukte um die Auswirkungen der Textilindustrie auf die Umwelt zu reduzieren.

Lange vor Bekanntwerden der Vorwürfe hat MSA ein umfassendes System zur Herkunftsermittlung auf den Weg gebracht, welches uns ermöglicht, die genaue Herkunft des in einem Endprodukt enthaltenen Mohairs zu ermitteln. In diesem Zusammenhang hat MSA zusätzliche Schritte zur fortlaufenden Überwachung der Farmen unternommen und unterstützt die Überwachung durch Dritte für möglichst viele Farmen.  Überwachung und eine zufriedenstellende qualitative Bewertung der Farmen wird für das Marketing notwendig werden, die Bewertung der Produzenten wird allgemein zugänglich werden und wird für bessere Transparenz bei den Auktionen sorgen. Dieses wird jedem Käufer die Sicherheit geben, Mohair aus ethisch einwandfreier Produktion zu erwerben. Sollte ein Produzent (Farmer) nach eingehender Beurteilung keine zufriedenstellende Bewertung erhalten, wird er keine Klassifizierung zur Nachhaltigkeit bekommen. Durch dieses System werden unethische Produktionsmethoden eliminiert. Die Mohairindustrie ist stolz auf ihre sichere, ethische und nachhaltige Produktion dieser nachhaltigen Naturfaser und ermutigt zur Selbstkontrolle.

Die Mohairproduktion beschäftigt derzeit ca. 30.000 Menschen, viele von ihnen sind Arbeiter, die in der Karoo leben. Dieses ist eine große, trockene und dünn besiedelte Halbwüste. Die Verbannung von Mohair würde viele dieser kaum abgesicherten Menschen in die Verarmung führen und würde die Zerstörung der Mohairindustrie zur Folge haben. Circa 800.00 Mohairziegen würden verloren gehen. Folglich fühlt sich MSA nicht nur  für diese 800.000 Ziegen und deren Wohlbefinden verantwortlich, sondern auch für die vielen tausend Menschen, deren Existenz von dieser Industrie abhängt.

In Erfüllung ihrer Aufgaben, eine ethisch einwandfreie Produktion dieser natürlichen Alternative zu synthetischen Fasern zu fördern, wird Mohair South Africa den Dialog mit internationalen Markenherstellern bezüglich einer Entscheidung gegen den Gebrauch von Mohair fortführen. Gleichzeitig werden wir unverändert gegen alle Personen vorgehen, die nicht unsere Standards erfüllen.

Deon Saayman

Geschäftsführer
http://www.mohair.co.za/


Werden Sie Gönner der Stiftung Zürcher Lighthouse

*Eine Lighthouse Gönnerschaft kann sowohl im Namen von Einzelpersonen oder Ehepaaren abgeschlossen werden. So oder so profitieren alle Familienmitglieder und im gleichen Haushalt lebende Personen vom Angebot.

 

LIGHTHOUSE GÖNNER, AB 100 CHF 

Mit einem jährlichen Spendenzuschuss von CHF 100 und mehr, können Sie sich als Lighthouse Gönner registrieren lassen.

Wenn Sie in unserer Gönnerliste aufgeführt sind, erhalten Sie und Ihre direkten Verwandten sowie Lebenspartner kostenlos verschiedenste Angebote unsererseits, wie zum Beispiel:

  • Beratung und Begleitung im Falle einer terminalen Erkrankung
  • Priorisierung bei der Vermittlung eines palliativ Pflegeplatzes im Lighthouse
  • Einladungen für allgemeine Anlässe zum Themenbereich Palliativ Care
  • Zusendung von speziellen Informationen zu unserer Tätigkeit

 

LIGHTHOUSE EXKLUSIV GÖNNER, AB CHF 500

Falls Ihr jährlicher Spendenzuschuss CHF 500 und mehr beträgt, können Sie sich als Lighthouse Exklusiv Gönner registrieren lassen. Hier sind Sie in unserer Gönnerliste aufgeführt, erhalten aber zusätzlich kostenlos noch weitere Angebote, wie zum Beispiel:

  • Anspruch auf den höchsten Zimmerstandard bei einem unserer palliativ Pflegeplätze
  • Einladungen zu zusätzlichen exklusiven Anlässen wie: Spenden-Galas, Events, Konzerte 

 



ONLINE-ANMELDUNG | BEZAHLUNG

Kreditkarten: 
Bezahlen Sie bequem mit Ihrer Kreditkarte 

Einzahlungsschein: 
Wir senden Ihnen nach erfolgreicher Registrierung einen bereits bedruckten Einzahlungsschein per Post zu

Banküberweisung: 
Zahlungszweck: ZLHGÖNNER (Bitte immer angeben)

Gönner-Konto: PC 87-32350-2   
IBAN: CH23 0900 0000 8703 2350-2
BIC: POFICHBEXXX
PostFinance AG

 

Anhand des Gönnerbeitrags sehen wir, ob Sie sich als Gönner oder Exklusiv Gönner qualifiziert haben.

Jährliche Bezahlung des Gönnerbeitrags: Wir werden Ihnen in Zukunft für Ihren jährlichen Gönnerbeitrag ein Erinnerungsschreiben mit Einzahlungsschein zuschicken. 

 Fragen? FAQs                                                                                                                                                               

„Hier als Gönner registrieren“


Gönner Info

Liebe Gönnerin, lieber Gönner der Stiftung Zürcher Lighthouse.

Es freut uns sehr, dass so viele Anmeldungen bis heute eingegangen sind. Wir können uns vor Anfragen und Anmeldungen kaum retten. Selbst telefonische Feedbacks gehen bei uns ein, von netten und dankbaren Menschen, die sagen, wie schön, dass es das Lighthouse gibt. Gerne geben wir das Kompliment an Sie weiter, vielen Dank, dass es Menschen gibt wie Sie. Ohne unsere Gönnerinnen und Gönner, Spenderinnen und Spender wären wir nicht da, wo wir heute stehen. Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen in die Zukunft zu gehen.

 

Gerne Informieren wir Sie nochmals über die Anmeldung zu einer Gönnerschaft der Stiftung Zürcher Lighthouse:

Ein Gönner bei uns muss sich aus Datenschutzgründen zwingend registrieren, um von unseren Angeboten profitieren zu können. Ein Spender ist nicht registriert und profitiert nicht von den diversen Angeboten. Sehen Sie hier die diversen Angebote und Gönner-Kategorien.

 

Wir bitten alle Gönner/Innen die sich über die Webseite, per Email oder via Flyer aus dem Juli oder November-Spenden-Brief registrieren, in den Folgejahren Ihre Zahlung auf folgendes Bankkonto zu überweisen:

Gönner-Konto: 87-32350-2
Iban: CH23 0900 0000 8703 2350 2

Stiftung Zürcher Lighthouse, Carmenstrasse 42, 8032 Zürich
Zahlungszweck: ZLHGÖNNER

 

Eine Lighthouse Gönnerschaft kann sowohl im Namen von Einzelpersonen oder Ehepaaren abgeschlossen werden. So oder so profitieren alle Familienmitglieder und im gleichen Haushalt lebende Personen vom Angebot.

Der Ausdruck «Familie» wird in Zukunft nicht mehr dazu genommen. Wir haben bemerkt, dass es ein paar Verwirrungen gegeben hat, dafür entschuldigen wir uns bei Ihnen. Sie dürfen Sich aber gerne gemeinsam mit Partnerin oder Partner anmelden, das geht schon. 

Sie als Gönner, aber auch ein Spender sind ein Teil unserer «Lighthouse-Familie» so ist das gemeint.

Für unsere interne Statistik haben wir verschiedenste Spendenkonten. Lassen Sie sich dadurch nicht verwirren.

Liebe Lighthouse-Familie, Sie müssen sich keine Sorgen machen, Ihr Geld kommt am richtigen Ort an. Es kommt dem Zürcher Lighthouse zugute! Wir stehen noch am Anfang mit dem ganzen Aufbau der Gönnerschaft und sind sehr dankbar, dass wir so ein grosses Interesse erfahren. 

Für Fragen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Ihre Stiftung Zürcher Lighthouse




Wir begleiten und unterstützen Sie

Ob Musik- und Kunsttherapie, psychologische Betreuung oder praktische Hilfe im Alltag – wir begleiten Sie und Ihre Angehörigen mit einem breiten Angebot.
Sind Sie neu im Lighthouse? Dann werden Sie bald Besuch von unseren Therapeutinnen und Therapeuten erhalten. So können Sie die Personen kennen
lernen, mit ihnen Termine vereinbaren und Ihre speziellen Wünsche anbringen. Selbstverständlich können Sie auch unseren Ärztinnen oder den
Pflegefachpersonen mitteilen, wenn Sie Besuche von Therapeuten wünschen. Alle Therapeutinnen und Therapeuten sowie Seelsorgerinnen und Seelsorger
unterstehen der Schweigepflicht.

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